RefDA = Referendum Densbüren-Asp
DANKE!
165 Unterschriften Für eine Urnen-Abstimmung

Unser Apell ist offene Ohren gestossen. Mit 165 Unterschriften, 138 wären erforderlich gewesen, sagen viele Stimmberechtigte in Densbüren und Asp, dass die Abstimmung zur "Vertragsausarbeitung Zukunftsraum" an der Urne gefällt werden soll. Damit voten sie klar für eine demokratische Volkabstimmung zu diesem wichtigen Entscheid.

Am 13. Dezember 2020 hat die Bevölkerung von Oberentfelden die Entscheidung auch für Densbüren getroffen. Nach dem Referendum gegen den Gemeindeversammlungsbeschluss wurde das Projekt Zukunftsraum in Oberentfelden abgelehnt.
Somit ist das Projekt "gestorben", weil eine Fusion zwischen Aarau und Densbüren nichts mehr mit der ursprünglichen Idee zu tun hat.
Die Urnenabstimmung in Densbüren, die ursprünglich für den 7. März angesetzt war, muss per Gesetz trotzdem durchgeführt werden. Aber warum soll man über ein Projekt abstimmen, das gar nicht mehr existiert? Deshalb wird der Gemeinderat der versammelten Gemeinde am 18. Juni 2021 den Antrag stellen, auf die Urnenabstimmung zu verzichten.

Das Referendumskomitee sagt DANKE an alle, die mitgemacht haben!
Densbüren/Asp, Januar 2021

So berichtet die Presse:
Informationen zum Zukunftsraum Aarau
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Meinung von Willy Strässle
Nein zum Zukunftsraum Aarau

69 % der Stimmberechtigten haben an der GV vom 16.September ihre Stimmberechtigung verpasst und sind am Zukunftsraum Aarau anscheinend nicht interessiert.
Als Mitglied der Referenzgruppe habe ich zusätzlich die Informationsanlässe in Suhr und Unterentfelden besucht.
Immer wieder durfte ich hören, dass die Exklave Densbüren dabei ist und mehr nicht.
Auf die Nachfrage, ob das Interesse an einer Teilnahme von Densbüren gerechtfertigt oder gefragt ist, habe ich leider nie eine konkrete Antwort erhalten.
Was mich störte war die wiederholte Aussage einer grösseren Stadt mit zukünftigen nur 45000 Einwohner. Wie in Zürich oder Basel sollen damit vermehrt bekannte Firmen ihren Sitz zukünftig in Aarau wählen.
Wo sind dann die ehemaligen bekannten Firmen von Aarau geblieben???
Hat Aarau für die im Zukunftsraum verbliebenen armen Gemeinden genug Finanzen oder ist die Ortsbürgergemeinde bereit die Lasten (Reithalle, Kettenbrücke, Fussballstadion, KEBA, Oberstufenzentrum, Strassenbau etc.) zu übernehmen?
Für ein Mitspracherecht im Zukunftsraum sollte Densbüren (Aarau Nord) mehrere Einwohnerräte mit entsprechender Parteizugehörigkeit stellen. Zudem sind verschiedene Kommissionmitglieder zu wählen. Wo ist der Unterschied zur heutigen Situation und wer ist in einer Partei?
Habe mich vor 36 Jahren entschieden von der steuergünstigen Gemeinde Kaiseraugst in die arme Gemeinde Densbüren umzuziehen. Bis heute habe ich diesen Entscheid nicht bereut und bin überzeugt, dass Densbüren die Eigenständigkeit auch in Zukunft schafft.
Bitte bei der nächsten Abstimmung ein NEIN in die Urne zu legen!!!!!!
Meinung von Joël Wernli
Urnenabstimmung für eine ausgewogene, demokratische Interessenabwägung

Jede politische Vorlage geht einher sowohl mit Vor- als auch Nachteilen. Unglücklicherweise war in der letzten Gemeindeversammlung die Bereitschaft nicht vorhanden, einen Dialog zu führen und in neutraler Weise die verschiedenen Argumente gegeneinander zu gewichten.
Mit einer Abstimmung an der Urne hat ein jede*r die Chance, noch einmal rational und in Ruhe zu entscheiden, was ihrer/seiner Meinung nach das Beste für die Zukunft unserer Gemeinde ist.
Eine Fusion hat den Verlust der politischen Autonomie zur Folge - wer jedoch schon einmal an einer Gemeindeversammlung teilnahm, ist sich bewusst, dass sich die Gemeindeautonomie ohnehin in äusserst engen kantonalen Schranken bewegt. Meiner Ansicht nach überwiegen demnach die Argumente für eine Fusion, da sie mit einer Professionalisierung der Verwaltung, einer differenzierteren Exekutive sowie mit fiskalischen Vorteilen einhergeht und unser ländlicher Identifikationsraum mit Schule, Feuerwehr und Vereinen dennoch gewahrt wird.
Meinung von Martin Müller
13% bestimmen über Schicksal von 69% Nicht-Anwesenden

Densbüren und Asp hat rund 530 stimmberechtigte Einwohner. An der GV am 16.9. haben 81 Einwohner gegen die Weiterführung des Projektes "Zukunftsraum Aarau" gestimmt. Die rund 440 nicht anwesenden Stimmberechtigten hatten keine Mitbestimmungsmöglichkeit. Darum unterstütze ich dieses Referendum und hoffe auf eine möglichst hohe Stimmbeteiligung an der Urne.
Gleichzeitig hoffe ich auf ein klares JA zum Zukunftsraum. Denn die Vorteile überwiegen deutlich, was der Gemeinderat ja schön dargelegt hat. Die Gegenargumente scheinen mir eher verängstigt, gesucht und teilweise egoistisch zu sein.
Während vier Gemeindeversammlungen und fünf Stammstimm-Gesprächen bot der Gemeinderat der Bevölkerung die Chance, zur Teilnahme am Zukunftsraum Aarau zu diskutieren und das Projekt in Frage zustellen. Wo waren die heutigen Nein-Sager an diesen Foren? Warum wird das Projekt während Jahren 4 x grossmehrheitlich befürwortet und kurz vor dem Ziel abgelehnt?
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Unterschriftensammlung

Unterschriftensammlung bis am 20. Oktober 2020

Am 12. oder 13. Oktober erhalten alle Haushaltungen in Densbüren und Asp einen Brief mit einem Unterschriftenbogen und Instruktionen. Es geht darum, möglichst viele Unterschriften zu sammeln und bis am 20. Oktober bei Referendumskomitee abzugeben.
Einsenden oder in Komitee-Briefkasten
Zum Unterschriftenbogen gibt es auch ein vorfrankiertes Rückantwort-Couvert. Also den ausgefüllten Bogen im Briefumschlag einfach in den nächsten Postbriefkasten werfen ODER direkt zum Briefkasten des Referendumskomitees bringen: Dorfplatz 1 in Densbüren (hinter dem Bancomat).
Wenn ich zu spät bin?
Die offizielle Referendumsfrist läuft bis am 25. Oktober. Nachzügler bringen ihre Unterschriften am besten persönlich zum Briefkasten des Referendumskomitees.
Wer darf unterschreiben?
Unterschriftsberechtig sind die Stimmberechtigten, also alle Einwohnerinnen und Einwohner von Densbüren und Asp über 18 Jahre mit Schweizerpass.
Reicht die Unterschrift?
Zu der Unterschrift gehören auch noch Name, Vorname, Jahrgang und Adresse, damit die Unterschrift rechtsgültig ist. Unvollständige Angaben führen dazu, dass eine Unterschrift nicht mitgezählt werden kann.
Ich bin Ausländer / Jugendlicher
Leider sind bei uns nur Schweizer über 18 Jahre stimmberechtigt. Jugendliche und Ausländer dürfen aber durchaus auch Unterschriften einsammeln.
Ich bin gegen die Teilnahme am Zukunftsraum Aarau
Es gibt einen guten Grund, trotzdem zu unterschreiben: Diese Unterschriftensammlung will nicht die Teilnahme am Zukunftsraum, sondern eine klare Haltung der Bevölkerung durch ALLE Einwohnerinnen und Einwohner. Es geht allein um die breite Abstützung des Entscheides in dieser wichtigen Frage.
Wer trägt die Kosten für die Unterschriftensammlung?
Für die Rücksendecouverts wurde bereits ein Sponsor gefunden. Die restlichen Kosten für Drucksachen und Versand werden aktuelle durch ein Komiteemitglied bezahlt. Sie betragen 1000 - 1500 Franken. Eine finanzielle Beteiligung durch Referendums-Befürworter wäre sehr erwünscht.
Bitte melden Sie sich beim Komitee. Ihr Engagement wird streng vertraulich behandelt.

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